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An seiner breitesten Stelle ist das Land
nur etwa 50 km und an seiner schmalsten Stelle an der Küste
nur drei Kilometer breit. Der Fluss wird von Mangrovensümpfen
gesäumt. An seiner Mündung wird der Fluss so breit, dass
Fähren und Boote zwischen den Ufern pendeln, um Menschen und
Material überzusetzen.
Die Oberflächengestalt des gesamten Landes wird von dem Fluss
geprägt. Angefangen von einem Streifen junger Schwemmlandböden
in der Flussebene, über flachwellige Gebiete bis zu leicht
nach Westen geneigte Plateaus.
Die Landschaft besteht aus einer Vielzahl von sanften Hügel
und fällt zum Meer hin flach ab. Der höchste Punkt ist
ca. 70 Meter über Null. Der Fluss wird von Mangrovensümpfen
gesäumt, die im Landesinneren in überschwemmte Graslandschaften
übergehen. Ansonsten sind Savannen verbreitet. An Tieren findet
man unter anderem Leoparden, Krokodile, Nilpferde und mehrere Antilopenarten.
Grosse Tiere sind im Land schon länger nicht mehr zu finden.
Gambia liegt im Bereich des randtropischen Klimas mit einer Regenzeit
im Sommer. Während der trockenen Jahreszeit von November bis
April bläst ein heisser, trockener Wind (Harmattan) von der
Sahara her.
Gambia selber hat keinerlei Bodenschätze und keine Industrie.
Die Menschen im Land setzen ihre ganze Hoffnung auf den Tourismus.
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Die
einzige Ampel: Vor der Esso-Tankstelle |